Team Vorarlberg erobert die Karibik – und feiert den nächsten Heimsieg

Shownotes

Team Vorarlberg in der Karibik: die Einladung zur Rundfahrt auf Guadeloupe Logistik und Vorbereitung für ein zehntägiges Radrennen Extreme Hitze, hohe Luftfeuchtigkeit und die Bedeutung von Eis zur Kühlung Drei Etappensiege, das grüne Trikot und Platz drei für Colin Stüssi Die Begeisterung der Zuschauer in Guadeloupe Kilian Feuerstein: vom Mountainbike zum erfolgreichen Straßensprinter Der Heimsieg beim Kriterium in Rankweil Die Bedeutung eines internationalen und konkurrenzfähigen Fahrerfeldes Freiwillige, Vereine und die Organisation großer Radsportevents Das erste Everesting-Event in Fuchs und der Teamgedanke dahinter Nachwuchsarbeit mit dem Käferle-Cup Die nächsten Saisonziele des Team Vorarlberg Motivation, Leidenschaft und die Zukunft des Radsports

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00:00:09: Was für Alberg bewegt,

00:00:10: for Alberg Live.

00:00:12: Herzlich willkommen zu For Alberg live!

00:00:14: Am vergangenen Wochenende ist das mit dem Kriterium in Rangweil die größte Radsportveranstaltung des Landes über die Bühne gegangen und sogar ein Sieg eines Lokalmatadors.

00:00:24: Kylian Feierstein holte den Sieg beim Kriteriums.

00:00:27: Das ist aber nicht der einzige Erfolg, den das Rad Team in den vergangen Wochen eingefahren hat und ich freue mich jetzt mit dem Teammanager des Teamfor Alberg, des Rade-Teams For Alberger zu sprechen.

00:00:37: Thomas Kohfeldt herzlich willkommen!

00:00:39: Herzlich willkommen, danke.

00:00:41: Thomas aufs Radkriterium komme ich noch ein bisschen später zu sprechen.

00:00:45: Ihr seid aber auch von einem außergewöhnlichen Abenteuer kurz davor zurückgekehrt.

00:00:50: Ihr wart mit dem Team in der Karibik?

00:00:53: Erzähl mal wie ist das dazu gekommen?

00:00:56: Ich war leider nicht dabei sonst hätte ich vielleicht eine andere Hautfarbe oder mehr.

00:01:01: Ja wir haben eine Einladung bekommen im Frühling und dann hat es geheißen Im Team haben wir das besprochen, dass wir mal das Keribik-Thema angehen.

00:01:15: Wir waren da schon vor drei Jahren in Portugal länger als wirklich vierzehn Tage und dann kam die Einladung von Gouda Loup und im Endeffekt fliegt man nicht hin zum Radrennen fahren sondern eher zum Urlaub machen.

00:01:33: aber es ist eine Zehntagesrundfahrt die größte praktisch in der Karibik und wir haben dann im Team entschieden mit den Fahrern, dass sie sagen ok komm machen wir das mal.

00:01:45: Und dann haben wir gesagt wenn man es machen möchte aber ordentlich machen und wir wollen da am Sieg mitfahren.

00:01:52: Haben uns dementsprechend auch vorbereitet mit Hitze Training usw.

00:01:56: und hat eigentlich ganz gut funktioniert.

00:01:59: Was war so der erste Gedanke als die Einladung gekommen ist?

00:02:04: Mehrere Fahrer, das ganze Equipment in die Karibik fliegen.

00:02:08: Ist doch ein recht organisatorisch großer Aufwand?

00:02:13: Ja natürlich.

00:02:16: Ob man in der Türkei fliegt oder nach Hamburg ist fast kein Unterschied mehr.

00:02:22: Aber bis es mal verpackt ist, das Thema Logistik ist im Radsport bei uns grundlegend immer ein großes Thema aber ... Wir machen den Sport schon fast dreißig Jahre und sind eigentlich schon, was das anbelangt, relativ gut ausgerüstet.

00:02:34: Dass man praktisch die Radboxen und Zeugensachen alles haben, wo wir schon Flug bereit sind dann.

00:02:41: Was war jetzt abseits vom Rennen die größte Herausforderung für die Fahrer oder auch für dich als Teammanager?

00:02:47: Ja im Endeffekt ist es ein Rennen wie jedes andere gewesen.

00:02:52: allerdings Wir hatten gestern mit dem Collingrade im Stüsse.

00:02:57: Er ist der gesamte Ritter geworden und hat gesagt, er ist schon Portugaler Umfang gefahren vor vielen Zuschauern in Italien, Frankreich

00:03:04: usw.,

00:03:04: aber er hat noch nie so viele Leute gesehen auf der Straße wie da in Guadalupe.

00:03:10: Immer an die Insel hat ungefähr vierhunderttausend Einwohner, aber da war gefühlt einfach jeder beim Radrennern.

00:03:17: Sie haben alle angefahrt und sind nicht fokussiert auf ein bestimmtes Team oder einem bestimmten Fahrer sondern Die haben eine Lebensfreude.

00:03:26: Für sie ist das, glaube ich, ein jahres Highlight, was da passiert.

00:03:29: Das hat man so wirklich gespürt, dass jeder Diver war ein Star.

00:03:35: Und wenn dann nochmal hundertfünfzig, zwehunderte Leute stüße, schreien obwohl sie ihn gar nicht kennen, ist schon irgendwie ein ganz komisches Erlebnis, hat er gesagt.

00:03:44: Aber einfach wieder etwas dazu gelernt, sagen wir mal im Leben, dass auf der ganzen Erde einen Manifektrad gefahren wird?

00:03:55: Wie seid ihr da hingekommen, das Team?

00:03:58: Eben Einladung aus einer Veranstaltung.

00:04:00: Das gehört ja zu dem französischen Kolonial Antillen und die haben uns dann eingeladen weil wir immer wieder im Frankreich unterwegs sind und dann haben wir gesagt okay auf geht's ab in die Karriere.

00:04:14: Hat

00:04:17: man Zeit oder hat die Fahrer Das Team, das dabei war?

00:04:24: hat die da ein bisschen Zeit getroffen.

00:04:25: Die Karibik zum Genießen?

00:04:27: oder war das wirklich hin?

00:04:28: Rennen wieder zurück und sie haben zwar viel gesehen weil sie gefahren sind aber Baden oder so war nicht der.

00:04:34: Also der Colin stößt sich nicht, weil er im Endeffekt nicht so der... Er mag die Hitze, aber sagen wir mal, er ist ja sehr hellhäutig und er hat gesagt er ist schon mehr in dem Hotelzimmer gewesen und hat sich vorbereitet wirklich aufs Reinen, weil doch der Gesamtwärmungsfahren war Aber der eine oder andere fahre natürlich an Sprung ins Wasser, aber es ist im Endeffekt wirklich der Renntag beginnt so sieben, acht Uhr am Morgen und endet dann nach Siegerährung.

00:05:00: Und die ganzen Prozederen im Endefekt wieder zwanzig Uhr am Abenddisch und da bleibt nicht mehr viel Zeit.

00:05:07: Aber trotzdem haben sich das aufgesogen für ... und auch die Betreuer waren einfach schon geflasht wo sie zurück kamen.

00:05:15: und es war eigentlich cool Speziell auch eben für den Kilian, wo vielleicht – ich weiß nicht, vielleicht war da noch nie in der Karibik jetzt Fahrrad drüben.

00:05:26: Radsport ist auch ein bisschen Weltenbummelerei und das haben wir auch auf der Landkarte abgearbeitet.

00:05:32: Ja cool!

00:05:33: Der Kilian war sich eine einzige zum ersten Mal an der Karimik waren.

00:05:37: War er die Hitze oder gibt es eine hohe Luftfeuchtigkeit?

00:05:40: War das ein Thema bei den Fahrern?

00:05:43: Viele mögen die Hitze, speziell nach diesem Sommer waren wir das auch gewohnt oder unsere Sportler.

00:05:50: Aber Colin und Kili und ich haben gesagt es ist einfach so eine komplett neue Erfahrung gewesen.

00:05:55: neben der Hitze denn die extrem hohe Luftfeuchtigkeit oder die Sonneneinstrahlung mit Sonnencremefaktor fünfzig plus Zinkanteil wo man effekt extrem gut wirken soll gegen die Sonne und dann trotzdem ein Sonnenbrand aufgezogen wird Weiss man, dass da andere Verhältnisse geherrscht haben.

00:06:15: Und umso mehr bin ich schon stolz so, dass sie das so gut abgearbeitet haben.

00:06:21: Muss man doch die Rennstrategie irgendwie ein bisschen anpassen?

00:06:23: Wenn man weiß okay es wird extrem heiß?

00:06:26: Ja einerseits das natürlich Eis, Eis, Eis.

00:06:29: also wie gesagt wir haben glaube jeden Tag fünfzig bis sechzehn Kilo Eis verarbeitet mit Strümpfen in Nacken und auf dem Kopf mit Eiswasser.

00:06:36: Aber vor allem die Teilnehmer, die kannten wir fünfzig Prozent nicht.

00:06:40: Das waren fünfzig prozent europäische Teams und fünfzig Prozenteams praktisch aus der Region Amerika, Kanada und so.

00:06:48: Und sie fahren ziemlich anders wie in Europa.

00:06:51: also da wird es zum Teil so sinnlos attackiert wo jeder den Kopf schüttelt dass das gar nicht gut gehen kann.

00:06:57: Da haben mir auch ... Ich hab mal das Film gedacht am Livestream.

00:07:01: Es wurde alles live übertragen.

00:07:03: Was machen die da?

00:07:05: Aber am Ende von dem Tag hat man es wieder gerichtet und ich glaube, da war es für alle ein Erlebnis.

00:07:10: Für die Einheimischen natürlich, für die Sportler und natürlich auch für die Europäischen Sportler.

00:07:14: Das

00:07:15: ist also strategisch?

00:07:17: Hat man keinen Vorteil gehabt, wenn man aus Europa kommt?

00:07:20: Absolut nicht!

00:07:20: Ich

00:07:22: habe die Erfolgspilanz kurz rausgeschrieben.

00:07:25: Drei Datensiege des Grünen Trikots und im Gesamtrang drei für Colin Stüssi.

00:07:30: Hätten wir vor dem Start Und dieses Rennen ist damit gerechnet?

00:07:36: Na, unser Ziel war einmal eine Etappensäge und insgesamt wollten wir schon Top drei.

00:07:42: Also das war schon aber was man will und was dann am Ende rauskommt.

00:07:46: Aber wir waren fast auf jede Etappe auch auf zwei und drei.

00:07:50: also wir waren quasi jeden Tag am Podium und waren schon die Mannschaft wo das Rennen mitbestimmt hat und kontrolliert hat.

00:07:57: Deshalb waren die Jungs dann nach fast fifteenhundert Kilometern auch ziemlich im Sand, wie man bei uns aussagt.

00:08:04: Aber wir haben sechs Fahrer am Start gehabt, wo jeder für jeden voneinander eingestanden ist und ob das der Dominik Hammann war, wo permanent von vorne alles gefahren ist oder eben der Kylian Dominic Röwer, Tobias Nolde, Zangerle.

00:08:22: Jeder war da irgendwann einmal am Tag irgendwie auf dem Podium Und jeder hat dann praktisch auch wieder mal gesagt, okay, heute bin ich der Tageslieder und so.

00:08:31: Das war schon cool mit welcher Breite wir unterwegs sind.

00:08:36: Was würdest du sagen?

00:08:37: War das schönste Moment dieser Tour für dich?

00:08:41: Ja eigentlich die zweitletzte Etappe, wo es dann die Bergankunft, wo das Gesamtklassement dann gemacht worden ist, wo's geheißen hat irgendwie ... Es geht ums Schluss.

00:08:50: noch zweihundert Höhe Meter hoch was ja nicht allzu viel ist Ich glaube, siebenhundert Höhermeter und eben wirklich gefühlt zu hunderttausend Leute da auf den letzten fünf bis sechs Kilometern.

00:09:04: Und das war unglaublich.

00:09:05: also wie Tour de Frosan!

00:09:07: Das war schon cool.

00:09:07: und wenn man dann da ganz vorne ist, macht es einen Zuhause der nach ein bisschen stolz, dass man das Team leiten darf.

00:09:14: Die Schlussetappe war ja wieder in Team Vorarlberg oder in Vorarlberger Hand sogar im Kilian Feuerstein.

00:09:22: War damit zum Reiner, dass er bei dieser Tour so stark fährt?

00:09:26: Ja, wir haben schon gewusst, dass er im Springtisch ein Heuer wirklich eine Waffe hat.

00:09:31: Aber bei der Schlussetappe will jeder noch mal.

00:09:36: und aber das er das so souverän ins Ziel bringt hätte man selber jetzt sich gewünscht, aber dass es denn aufgeht umso schöner.

00:09:44: Colin Stüssi Platz drei in der Gesamtwertung zeichnet ihn aus ist einfach der beständigste unter euch und euren Fahrern?

00:09:52: Ja, hat natürlich die Qualitäten am Werk.

00:09:55: Er hatte trotzdem eine schwierige Vorbereitung, weil er davor zwei Wochen krank war.

00:09:58: Und für das hat er wirklich mega abgeliefert.

00:10:03: und natürlich die Gesamtwertung ist der Colin plus Dominic Röber und so weiter eben schon der Fahrer bei uns im Team, denn du brauchst halt wirklich Qualitäten meistens am Berg wenn die Rundfahrten so schwer sind.

00:10:18: Aber eben, komplette Mannschaft zeichnet eben aus, dass man auch alles abdeckt.

00:10:23: Und seit heuer eben im Sprint mit Kylian, weil wir waren nie eine Sprinter-Mannschaft und heuer haben wir doch Kriterien gewonnen, Sprinterkünfte

00:10:32: usw.,

00:10:33: und haben bis jetzt so viele Uzi Siege wie schon glaube ich zwanzig Jahre nicht mehr.

00:10:39: Ja da sind wir eigentlich mega happy!

00:10:42: Hat euch diese Rundfahrt jetzt in der Karibiko wirtschaftlich irgendwie ein bisschen oder hat euch das neue Kontakte gebraucht für zukünftige Rundfahrten außerhalb von Europa, sag ich jetzt einmal?

00:10:54: Ja.

00:10:56: Wirtschaftlich ist immer schwierig weil es da auch einen finanziellen Aufwand ist einerseits aber wir sehen das auch als Investment ins Team und in die Struktur.

00:11:04: Aber vor allem haben wir sehr viele internationale Sponsoren.

00:11:09: Die haben das mehr als gut goutiert.

00:11:11: Die haben gesagt, dass Team Veralberg machte immer wieder verrückte Sachen wie Portugale oder ... Ich glaube wir waren jetzt mittlerweile in, glaube ich, in der Nacht und zwanzig Ländern unterwegs, dann in den Nacht und Zwanzig Jahren.

00:11:23: Und ja, denke mal es ist der Radsport und es wird überall rackgefahren und überall werden Räder verkauft usw.

00:11:30: Wir sind dort auch vor Ort und ich glaube um das schon ansatzt man eigentlich dem Sorge tragen, dass die Partner natürlich auch happy sind.

00:11:40: Geht ihr wieder nach guter Loop?

00:11:43: Ja, jetzt lassen wir mal die Saison vorbeigehen und schauen wie es ... Klar.

00:11:47: Die Einladung haben wir jetzt schon bekommen.

00:11:49: logischerweise ist übertrieben oder klingt ein bisschen hochgestapelt aber durch die Performance werden die Teams dann auch gerne wieder eingeladen.

00:11:57: Wir schauen uns das an was vom Fahrerkart der nächste Jahr verfügen wird Und schauen wir mal was die Sportlose sagen Weil eben solche Triebs musst du sehr gut einplanen in dieser Sonne Weil es ist nicht selbstverständlich, dass alle dann gesund nach Hause kommen.

00:12:13: und heuer haben wir das Glück gehabt, dass alles fit waren auch danach.

00:12:16: Und so haben wir schon gesagt mit einem positiven grünen Haken unterlegt, dass man da vielleicht wieder am Start sein wird.

00:12:24: Ja

00:12:24: jetzt sind natürlich für die Fahrer oder die Reisestrapazen ein bisschen oder wenn der Nachgleich wieder eine wichtige Rundfahrt ansteht, muss man mit dem natürlich planen.

00:12:33: Das spielt mit.

00:12:35: Kommen noch kurz auf den Kilian Feuerstein.

00:12:36: zum Sprechen Erlebt er gerade einen kleinen Höhenflug, also in der Karibik extrem gut performt.

00:12:42: Jetzt ist das Kriterium in der Anqualie gewonnen.

00:12:46: War es zu erwarten, dass jetzt gerade so ein Höhenpflug mag?

00:12:47: oder wir studieren die Entwicklung in den letzten Monaten?

00:12:50: Oder flichtet er in den vergangenen zwei-drei Jahren erlebt?

00:12:53: Ich habe mich verfolgt in Kylianer schon länger als Mountainbiker und wenn er an den Zuns gekommen ist im ersten Jahr war es dann einfach für ihn gar nicht so einfach von von einem bis zwei Stunden einsetzt, dann also drei, vier, fünf oder zum Teil ein bisschen längere Einheiten im Rennmodus zu fahren.

00:13:13: Und er hat sich da sehr schnell akklimatisiert durch seinen Trainer mit Martin Salzmann und mit dem RV D'Ambien genießt in meinen Augen einfach eine der besten Ausbildungen was man überhaupt genießen kann.

00:13:30: Er war eigentlich wirklich schon fast fertig ausgebildet auf der Mountainbike, hat eine technische Hingabe sogar zumal.

00:13:38: Wenn ich einmal mal auf der Straße liege und der Kieler springt einfach drüber das ist unglaublich!

00:13:43: Und das musst du als Sprinter auch glaube ich haben weil... Als Sprinter gibt es immer die brenzligen Situationen wo du sagst okay aussteuern oder umsteueren usw.

00:13:55: Auf den Ziel geraten einen Sturz aber der Kilian ausgewichen und waren vierter, ein anderer liegt wirklich auf der Nase.

00:14:03: Ich glaube er hat sich super entwickelt step by step und ich glaube wir haben auch ihm die Möglichkeit gegeben auch Verantwortung zu übernehmen einerseits aber eben auch Verantwortung geschenkt zu bekommen wenn es einmal nicht so funktioniert.

00:14:17: wegen dem kommt das nächste Rennen ja sowieso wieder.

00:14:21: also das macht doch Spaß mit Mikylian zu arbeiten.

00:14:25: Wo wird's sagen?

00:14:26: Hat er den größten Schritt gemacht?

00:14:29: Ja, ich glaube eher so gegen der zweiten Saisonhälfte letztes Jahr.

00:14:35: Wo haben wir doch einige Rennen noch ... sind man viele Rundfahrten gefahren und Kilian war dann einfach schon in der ersten Reihe, hat praktisch auch erleben dürfen, viele Rundenfahrten hintereinander, Tour de l'Avenir und dann noch, weil das wirklich hart die Rundfahrten.

00:14:52: Und er hat das Ertragen sogar zumal einfach vor der Härte.

00:14:55: also sprich Die Substanz hat nichts verloren.

00:15:00: Das hat ihn über den Winter geprägt, weiterzuarbeiten und er hat gesagt, er möchte einfach das Thema Sprint übernehmen im Team und das hat er übernommen.

00:15:07: Und es hat das einfach gut gemacht.

00:15:11: Ich

00:15:12: habe mittlerweile so etwas wie das Aushängeschild vom Team Verhalberg als Verhalberger, Kahlmaterie oder so zu sagen?

00:15:20: Natürlich, ich möchte aber auch ein Lauri Nenning bzw.

00:15:24: Dominic Hammer nicht in Hintergrund stellen dass der Kilian zum Sprint kommt, braucht es einen Dominik und andere Fahrer.

00:15:30: Und eben ein Zangerle und so weiter weil im Sprint die Saison, man baut ja immer einen Zug auf... ...und der Kilion vollendet dann am Endeffekt bei dreihundert Meter oder bei zwehundert Lektor los.

00:15:41: Aber bis dahin muss er kommen!

00:15:43: Es ist wirklich Teamarbeit mittlerweile geworden und die Jungs sprechen sich untereinander ab.

00:15:49: Die haben ihre Taktik, die haben ihren Plan und das Team von Adelberg wird immer unberechenbarer und vielleicht nicht immer den selben Plan verfolgen.

00:16:00: Ich glaube, das ist schon lässig zu arbeiten.

00:16:04: Was traust du ihm dazu?

00:16:07: Ja, man Prognosen abzugeben im Radsport ist schwierig gesund zu bleiben.

00:16:12: Schonmals wichtig steht an, dann ist da sehr viel möglich.

00:16:14: Ich glaub auch möglichst ein bis zwei Jahre würden ihm sicher noch gut tun die Ausbildung so nochmal weiterzumachen.

00:16:25: Dann ist es sicher sehr viel möglich, auch ein ganz großer Spattler zu werden.

00:16:31: Ich denke jetzt einfach mal vielleicht irgendwann einmal an der Schausilisee praktisch dann um mitzufalten weil eben näher da auch die Gabe hat über die Berge zu kommen was nicht jeder springt.

00:16:41: er hat und ich glaube voraussetzt...

00:16:43: Kommst du mit dem Mountainbiker gegen wahrscheinlich?

00:16:45: Ja oder auch die allgemeinen Möglichkeiten was er hat einfach physisch auch Denken wir auch, die längeren Geschichten hart zu fahren und das abzuschließen mit dem schnellen Sprint.

00:17:00: Die Sprint-Fähigkeit hat ja gerade am Wochenende gezockt.

00:17:04: Fünftausend Lütt in Rangweil beim Kriterium.

00:17:07: Wie besonders ist für dich dieser Heimsieg Rangwail eurer Heimatgemeinde?

00:17:17: Wie besonders war ein sehr starkes Teilnehmerfeld?

00:17:22: Ja, eben der Grob-Rieferal bei Genenzing im ersten Mai.

00:17:24: Das Weltkörperrennern war schon, wo man denkt hat, ja ich bin gespannt was denn in Rangquelle los sein wird weil wir da wirklich viele Leute hatten und letztes Jahr war die Tour of Austria dann vor dem Kriterium Rangweil das hatte auch noch einmal.

00:17:39: und dass wir halt so viel Leute hatten, war echt so lässig weil wir immer mehr merken, dass wir doch eine Anhängerschaft haben Riesenvereingemeinde und auch viele Leute überkommen, die sagen hey das war letztes also lässig da muss ich wieder hin.

00:17:53: Und eben so viele Kinder unter alle Generationen sogar zumal von jung bis alt waren auf den Füßen.

00:18:01: Das Lässige bei uns ist halt auch dass wir für uns als Veranstalter vielleicht nicht so lässigt weil wir keinen Eintritt verlangen dürfen ist relativ aber machen es nicht.

00:18:10: Es ist sehr schwer einzuhäben.

00:18:12: Andererseits glaube ich schon lässlich dass es noch eine Veranstaltung gibt wo man wertfrei hingehen kann, ohne dass man sagt, da gibt es okay Gewalt im Radsport und so weiter.

00:18:23: Das sind Werte, die Leute immer mehr an mir schätzen.

00:18:27: Speziell in der Zeit, wo es immer weniger Verbindungen gibt, wo man sagt ok, man will sich wieder treffen und Sport, neutrale Plattformen und Spaß haben einen schönen Tag zu erleben.

00:18:39: Kevrile Cup, die Home Town Heroes, die Breitensportler und Profis.

00:18:43: Und am Schluss das feste Marktplatz hier in Rankveil war schon Richtig cool.

00:18:48: Das

00:18:49: ist ja wieder so viele,

00:18:50: hoffentlich.

00:18:52: Wie wichtig ist es aber trotzdem für das Kriterium am Abend?

00:18:57: Für die Profisportler ein internationales Fahrerfeld.

00:19:00: Ich habe noch einen Tour de France-Fahrer dabei gehabt.

00:19:05: Es reicht natürlich nicht, wenn nur die Team Fahlbergfahrer fahren oder sich für euch wie groß dieser Aufwand ist.

00:19:15: Konkurrenzfähiges Teilnehmerfeld da dabei ist?

00:19:18: Ja, eigentlich soll ich sagen wir hätten halt glaube ich ein Feld gehabt von achtzig fahren.

00:19:23: Die bewerben sich wirklich mittlerweile schon und weil sie eben hören dass es in Österreich nebenbei das größte Kriterium und nächstes Jahr sieht es aus dass man die Staatsmeisterschaften dann haben.

00:19:34: für Damen und Herren auch die Internationalität mit zehn Nationen ist für uns einfach wichtig Auch im breites Feld, auch im Niveau haben oder nicht irgendwo sagen.

00:19:48: Okay, da fahren jetzt die Team-Fradlberger um den Heimseeg mit und das ist ja schon geschrieben.

00:19:55: Sondern wir wollen eine starke Konkurrenz wenn es dann klappt wie man das sieht oder zwei oder drei passt.

00:19:59: aber wenn es ein Deutscher oder einen Tschech oder Schweizer gewinnt, passt das auch?

00:20:05: Weil der war an dem Tag stärker.

00:20:08: Im Radsport wird das Rennen am Endeffekt auf den letzten Metern entschieden und deshalb ist ja eigentlich auch der Radspot so spannend, weil es wie beim Kriterium jetzt wirklich im Legends bringt, auch vom Killen entschieden worden ist.

00:20:22: So was lebt diese Veranstaltung natürlich auch.

00:20:24: oder dass es spannend bis zum Schluss bleibt?

00:20:28: Ja man es ist nicht immer so bei den Kriterien oft mal durch die Punkte vergaben im Vorfeld auf dem Vorrunden dann Aber es war dann in Rancoy wirklich so, dass der letzte Sprinter die Entscheidung springt.

00:20:42: Ich war dann wirklich ganz hinten und habe einmal die Leute von hinten angeschaut.

00:20:45: Man denkt okay wir haben den auch alles live übertragen an dem Videovolumen bei Start- und Ziel- und wenn man sieht wie die Leute mit gerne mitfiebern und dann Endeffekte aufschreiben wo er den Sprinter gewonnen hat das ist ja schon ... Ja!

00:21:02: Nicht nur schön, sondern eben für die Organisation wie der Jürgen Schatzmann das da wirklich sensationell gemacht hat mit seinem Team.

00:21:09: Mit den Filmen oder Mitarbeitern, wo einfach die Vereine sich einbringen und so weiter.

00:21:14: Und die Helfer – das ist der Schönste.

00:21:17: dann für uns wenn eine so eine Veranstaltung abgerundet wird mit einem Sieg?

00:21:21: Wie schwierig ist es Jahr für Jahr wieder Freiwillige zu finden, die mithelfen?

00:21:27: Natürlich aber... Ist nicht einfach!

00:21:30: Aber was wir?

00:21:32: Da möchte ich auch einfach nochmal ein paar schales Danke, weil es ist wirklich einerseits nicht selbstverständlich aber andererseits glaube ja wir versuchen einfach wieder jeder ist dann wirklich live dabei und so nah wie kaum ein anderer wird.

00:21:45: Das macht für immer wieder auch den Reizhaus glaub' ich.

00:21:49: Aber auf uns sind auch die Helfer mittlerweile auch viele.

00:21:52: Wir sind als Helferinnen und Freunde geworden.

00:21:55: Ich glaube, so kennt man uns, dass wir einfach das Gute miteinander hegen und pflegen.

00:22:00: Am Ende vom Tag sind genauso Mitarbeiterinnen und Helfer im Freiwillige auch Sieger.

00:22:10: Erst dann ist eine Veranstaltung mit Sponsoren, Helfern, Sportlern, Pressemedien usw.

00:22:18: Das war früher ein bisschen anders.

00:22:19: Wir haben einen Truck mit von SLS Event-Service, der zwei Sattelzüge an Technik und Bühnen bauten.

00:22:36: Es ist wirklich eine riesige Geschichte geworden.

00:22:40: Kost werden, das Kriterium haben wir abgehakt.

00:22:44: Zum ersten Mal habe ich eine Veranstaltung in Fallberg mit organisiert – das Everresting bei John's Forks.

00:22:51: Wie ist die Idee entstanden?

00:22:52: und was ist dieses Everest überhaupt?

00:22:56: Mount Everest kennt klar wie jeder, sogar die Kinder.

00:22:59: Nicht jeder aber viele Freunden.

00:23:01: irgendwann mal vielleicht das zu überlegen an einen hohen Berg zu gehen muss ja nicht immer Everest so sein.

00:23:07: Aber es ist nichts anderes.

00:23:09: an einem Tag in einer bestimmten Zeitfenste bei uns waren es sechzehn Stunden die achtausend nachthundert achten vierzig Höhemeter zu schaffen.

00:23:17: Wir haben das dann so aufgesplittet eben solo Zweit, dass man nicht mehr wechseln kann.

00:23:22: Der eine macht Pause dran der Pferd und auch im Team von drei bis acht Leuten.

00:23:26: da haben wir viele Firmenteams dabei gehabt oder einige.

00:23:29: Im ersten Jahr war das echt überraschend Und die Idee war einfach der Hannes Jochom Von einem guter Freund von mir und Kollege Ratkollege der hat gesagt er möchte sowas machen aber gesagt er mache mit.

00:23:44: Dann ist er Markus Linz Man kennt ihm von den Theaterbühnen.

00:23:48: Und Peter Linz zusammengekommen und haben gesagt, okay machen wir auch kleine Eventen heraus.

00:23:53: Und eben für einen guten Zweck und das hat dann einfach so eine eigene Dynamik entfacht dass die Jürgen gesagt da kommt er macht damit der Schatz war.

00:24:00: jetzt haben wir es halt dann organisiert wirklich alle gemeinsam wieder mit vielen Leuten im Hintergrund war ein Megatag und emotional sogar zumal auch gut weil erstens habe ich mir einfach mal sechs Monate selber vorbereitet.

00:24:13: auf sowas war dann auch nicht einfach in der Vorbereitung, weil ich dann sechs, sieben Wochen fast nichts machen durfte.

00:24:23: Ich habe es zwar nicht ganz geschafft aber bei sieben Tausend Zwochhundert bin ich an den Hängen geblieben und das Seil von nächstes Jahr haben wir schon wieder ausgeworfen.

00:24:32: Sehr gut!

00:24:32: Wie war es Ihre Resonanz im ersten Jahr?

00:24:35: Ist es gut angekommen?

00:24:37: Ja, wir haben gerechnet mit dreißig, wo wir so gesamt mitmachen in den Schaffeln usw.

00:24:41: Wir waren dann über neunzig.

00:24:43: Das war echt so... Man denkt wow Hm, das kann ein spannendes Format dafür die Zukunft werden.

00:24:51: Weil eben so der Team geht an, man ist solo Freak, sagen wir mal wie oder keine Ahnung oder wie da achtzehn am Start waren.

00:24:59: Daniel Zug hat ja gewonnen Aber eben speziell im Team wie Magdalena Ecker und so weiter.

00:25:05: Die haben alle mit dem Skiklub mitgemacht usw.

00:25:08: Da schiefen einen alten Staat unter Rackklub Altenstaite.

00:25:10: für die war es so Ein richtiger Team-Building.

00:25:13: also das hat sich so entwickelt.

00:25:16: Man hat das dann gespürt bei der Siegererung am Peterhof in Vorks, dass die sagen, hey, das war echt so was vor.

00:25:21: Haben sie nie gedacht, dass es so flascht und dass es im Endeffekt so ein Erlebnis sein kann?

00:25:27: Wie wichtig sind jetzt auch fürs Team Vorarlberg für dich da, für das Ansehen in Vorarlberger oder bei den restlichen Leuten solche breiten Sportveranstaltungen, dass ihr da auch mitorganisiert, dass man euch vor Ort dabei seid?

00:25:39: Ja, wie gesagt uns ist das schon anliegend.

00:25:42: Wir versuchen im Kefferleck-Cup mit dem Radschwerbverband auch unser Baby zum Laufen zu bringen und wenn fast Babys zum Kefferlekup von zwei Jahren bis vierzehn Jahre dann irgendwann mal sieht die Fan bei der Hometown-Hierosmieter in Rangquäl oder beim Mewaresting und so macht das ganze Thema Sinn.

00:26:04: In Medefact ist es für uns... Perfekt, weil wir auch beim Arlberg-Giro in der Organisation stecken in St.

00:26:09: Anton und mir eigentlich jetzt doch sechs oder sieben Veranstaltungen über das ganze Jahr organisieren und mitorganisieren.

00:26:18: Ich glaube schon dass es wichtig ist für den Radsport, dass man auch in der Nähe Events hat wo man mitmachen kann, wo man zuschauen kann oder wo man im Endeffekt natürlich auch mit den Kindern dazu kann, weil man wird irgendwann mal vielleicht Familienvater oder Mama.

00:26:33: So trifft man sich wieder.

00:26:35: Das ist echt das Lässigste, wenn du mal einen Fahrer gehabt hast, der erst dann ein Papa und kommt da mit den Kindern zum Radrennenfahrten selber noch mit in breiten Sport rennen und die Kinder beim Käferle gehabt.

00:26:46: Ich sage, für uns eigentlich ist es eine wirklich runde Geschichte.

00:26:51: Was darf man sich heuer noch von dem Team Freiburg freuen?

00:26:53: Was steht noch an?

00:26:54: Ja wir haben ein sattes Rennprogramm.

00:26:56: also natürlich sind wir schon ein bisschen müdisch.

00:27:00: immer relativ sind die anderen auch.

00:27:02: Aber wir versuchen jetzt, es wird in der Bundesliga sehr ganz spannend.

00:27:08: Es liegt noch ein Rennen vor uns im September von Oberösterreich.

00:27:13: Wir müssen das Rennen praktisch gewinnen, dass wir den Sieg auch dann haben.

00:27:17: Wir sind zwar nach vorne aber nur drei Punkte, also wir wissen uns da anstrengend.

00:27:22: Wäre schön wenn es klappt und dann hätten wir vielleicht den Einzel- und den Mannschaftstitel das erste Mal.

00:27:28: Das haben wir noch nie geschafft!

00:27:31: Wir fahren noch die Sauerland-Rumpfart in Deutschland, die zwei größte Rumpfarten in Deutschland und dann auch Giro Ambruzzo als in Italien.

00:27:39: Und dann haben wir doch fünf bis sechs ein Tagesklassiker bekommen – die Herbstklassiker Italien und Frankreich, wo wir, denke ich, einen würdigen Abschluss einer hoffentlich guten Saison haben werden.

00:27:52: Thomas, abschließend will ich nur gerne eine Frage an dich persönlich stellen.

00:27:56: Was motiviert dich jeden Tag?

00:27:59: weiterzumachen, dieses Team zu managen für die nächste Saison und wieder vorzuplanen?

00:28:05: Ja es gibt Phasen im Jahr wo's nicht immer so einfach ist.

00:28:08: Aber speziell eben durch die Breite wo wir aufgestellt sind einmal das Team, einmal wieder auch tätig zu seinem Rathaus bei uns in Rankweil mit Kunden zu sprechen, die dann auch zu dir kommen sagen hey danke für dieses Event wo ihr gemacht habt oder so.

00:28:25: und eben doch die Veranstaltungen wo wir es doch ein paar Sachen generieren können an Gegenleistungen für Sponsoren und Partnern, wo uns immer treu sind.

00:28:34: Und die, die wirklich das unterstützen, wo wir mega dankbar sind.

00:28:40: Dass man einfach auf Familie geworden ist, wo zusammen steht.

00:28:44: Wenn es jemand nicht so gut geht, dann hilft man da aus.

00:28:46: Da ist der Treiff nach fast dreißig Jahren immer noch stärker denn jeweil die Zeiten werden Nicht einfacher beziehungsweise doch rauer Rauch in der Wirtschaft, aber speziell der Radsport boomt in der Breite.

00:29:02: Also sprich ob das E-Bike ist, Gravel die Damen, Lifestyle, Performance alles und alle Radmarathons sind komplett ausgebucht.

00:29:11: also es zeigt schon dass wir da einen Wachstumsmarkt haben.

00:29:14: Aber eben das dann in eine Form zu gießen, dass es dann wieder funktioniert auch wirtschaftlich weil ansonsten geht's nicht wird immer schwieriger.

00:29:24: Wir kämpfen weiter und hoffen, dass wir vielleicht auch ein paar neue Partner begeistern können fürs Team für die Veranstaltungen.

00:29:30: Und wir sind immer gerne offen, wenn man uns kontaktiert.

00:29:33: Unter dem Stich machen wir das mit Leidenschaften, mit Passion und ich denke, man spürt es dann teilweise.

00:29:41: Ich

00:29:42: wünsche euch alles Gute für die Resin-Highlights der Saison oder natürlich auch für die nächste Saison.

00:29:46: schon mal!

00:29:47: Das war's schon wieder mit Fallberg Live für diese Woche.

00:29:49: Ich hoffe, wir sehen uns nächste Woche wieder – bis dahin auf Wiedersehen!

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